Citroen C3 Aircross: Erste Infos zum SUV auf C3-Basis

Citroen pimpt seinen kleinen C3 zum SUV und zwar zum Citroen C3 Aircross. Pate für diesen steht die Genfer Studie C-Aircross. Marktstart ist irgendwann im Herbst 2017.

Citroen C3 Aircross

Copyright Wiiliam CROZES @ Continental Productions

Citroen C3 Aircross heißt der neueste Coup der PSA Tochter, die bald mit Opel verwandt ist. Als Plattform dient dem SUV jedenfalls der kleine Citroen C3. Die Optik stammt dagegen vom C-Aircross (Genf 2017). Wie die Studie zeigt die Serie eine eher kurze Haube sowie recht flache LED Tagfahrlichter. Schein- und Nebelscheinwerfer sind wiederum in einer eckigen Einheit darunter verbaut.

Citroen C3 Aircross: Typische SUV-Planken

Den robusten Look kreiert Citroen mit den typischen Ideen wie Unterfahrschutz vorn und hinten sowie einer Rundum-Beplankung aus Kunststoff. Im Vergleich zum C3 gibt es zudem zwei Zentimeter mehr Bodenfreiheit. Der wahre Clou aber ist der Platz. Die Maße verrät Citroen mit 4,15 m Länge bei 1,76 m Breite und 1,64 m Höhe sowie 2,60 Radstand. Dazu bringt der Citroen C3 Aircross den größten Kofferraum seiner Klasse mit, schluckt dieser doch 410 bis 1.289 Liter.

Beim Infotainment setzt der Citroen C3 Aircross außerdem auf Touchscreen (7 Zoll), Apple CarPlay und Android Auto, Sprachsteuerung oder 3D Navi in Echtzeit. Diverse Helfer sowie ein Head-up Display runden die Ausstattung ab. Unter der Haube brummen schließlich drei Benziner mit 82 bis 130 PS bzw. zwei Diesel mit 110 oder 120 PS.

Bild: Citroen

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