Hyundai Ioniq: Stromer ab Oktober im Autohaus

Es ist so weit: Hyundai rollt seinen Ioniq ins Autohaus. Der Koreaner wird allein mit alternativen Antrieben angeboten und startet im Oktober als Hybrid.

Hyundai Ioniq Hybrid 2016

Ab Oktober steht der brandneue Hyundai Ioniq im Autohaus, zumindest als Hybrid. Denn der Koreaner wird als Dreierlei – Hybrid, Plug-in-Hybrid und Elektro – verkauft. Dem Hybrid folgt schon im November die E-Version. Eingepreist sind die Modelle ab 23.900 (Hybrid) und 33.300 Euro (Elektro). Der Plug-in folgt 2017, Preise sind noch keine offiziell.

Ab 23.900 Euro: Hyundai Ioniq nur alternativ

Bekannt sind dafür die drei Ausstattungen Trend, Style und Premium. Schon das Basismodell bringt laut Hyundai eine üppige Sicherheitsausstattung mit. Neben sieben Airbags umfasst diese Spurhalteassistent, Einparkhilfe hinten, Rückfahrkamera, eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Abstandserkennung, einen autonomen Notbremsassistent und einen Lichtsensor für die Projektionsscheinwerfer.

Dazu kommen höhenverstellbare Sitze (vorn) – für den Fahrer mit einstellbarer Lendenwirbelstütze -, umklapp- und teilbare (60:40) Rücksitze, ein längs- und höhenverstellbares Lederlenkrad, Klimaautomatik und Audiosystem. Letztgenanntes beinhaltet wieder digitales Radio, Fernbedienung über Lenkradtasten sowie Bluetooth und AUX-Anschluss. Der Hyundai Ioniq Elektro Trend ist zudem schon mit Navigationssystem samt 8-Zoll-Bildschirm, Infinity Soundsystem und Smart-Key-System mit Start-Stop-Knopf versehen.

Dem Hybrid dient ein Benziner plus E-Motor mit 141 System-PS (3,4 l/100 km, CO2: 79 g/km) als Antrieb, dem Elektro ein E-Motor mit 120 PS (11,5 kWh/100 km).

Bild: Hyundai