Toyota C-HR: Crossover feiert in Genf Weltpremiere

Wie versprochen präsentiert Toyota auf dem Genfer Autosalon (bis 13. März) die finale Serienversion seines Crossovers C-HR, dessen Produktion noch 2016 starten soll. Verkauft wird der Kompakte mit Hybrid oder Benziner.

Toyota C-HR Serie 2016

Toyota parkt in Genf das Serienmodell seines brandneuen C-HR, der wie der Prius IV auf der TNGA-Plattform aufbaut. Ebenfalls vom Prius stammt der eingebaute Hybridantrieb. Zwar nennt Toyota noch nicht alle Daten, die Kombination aus 1,8-Liter-Benziner plus E-Motor mit 122 System-PS (90 kW) aber ist identisch.

Vollhybrid mit 122 PS: Toyota zeigt C-HR

Im C-HR emittiert der Hybrid laut Toyota übrigens „unter 90 g/km“ CO2, im Prius sind es runde 70 Gramm. Interessant: Neben dem Vollhybrid wird Toyota den kompakten Crossover mit einem konventionellen Benziner anbieten, nämlich einem 1,0-Liter-Turbo mit 115 PS (85 kW). Bekannt ist die Maschine aus dem Auris. Für „bestimmte Märkte“ ist außerdem ein 2,0-Liter-Triebwerk vorgesehen.

Optisch ist der Toyota C-HR ganz Crossover und zeigt ausgestellte Radkästen sowie eine erhöhte Bodenfreiheit. Trotzdem garantiert Toyota dank tiefem Schwerpunkt eine „Fahrdynamik, die man einem Crossover nicht zutraut“. In Serie ist dem C-HR das bekannte Toyota Safety Sense Sicherheitspakt eingebaut, dass diverse Helfer wie Pre-Collision-System, Spurhalteassistent oder Fernlichtassistent bündelt. Preise und Marktstart sind noch nicht offiziell.

Bild: Toyota