Volvo zeigt zwei Kompakt-Studien auf CMA-Basis

2019 plant Volvo mit seinem ersten Stromer, diesem scheinen die Schweden nun wieder näher. Denn gerade haben die Nordmänner zwei neue Studien auf Basis ihrer ebenfalls neuen kompakten Modular-Architektur präsentiert.

Volvo Concept 40.1 CMA

Volvo zeigt zwei neue Studien, die künftige Kompaktmodelle der Schweden vorweg nehmen. Beide Konzeptfahrzeuge stehen auf der neu entwickelten kompakten Modular-Architektur, kurz CMA. Diese Plattform soll nicht nur autonomes Fahrer ermöglichen, sondern vor allem die Elektrifizierung. Tatsächlich setzt Volvo in der neuen Kompaktgeneration auch auf Stromer und plant unter anderem ein rein batterie-elektrisches Fahrzeug sowie obendrein einen Plug-in-Hybrid.

Elektroauto und Plug-in-Hybrid: Volvo CMA

Während der Plug-in-Hybrid bei Volvo nicht neu ist, gilt das für ein echtes Elektroauto schon – denn noch sind die Schweden ohne einen reinrassigen Stromer unterwegs. Zu den Studien selbst hält sich der Autobauer übrigens bedeckt. Beide Modelle zeigen Crossover: der eine im typischen SUV-Look (Concept 40.1), der andere in schlanker Limousinen-Form (Concept 40.2), allerdings mit ebenfalls viel Bodenfreiheit.

Auf den Markt kommen die Modelle der neuen 40er-Baureihe 2017. Das rein elektrische Fahrzeug auf Basis der CMA-Plattform folgt später. Ein Elektroauto auf Basis der größeren skalierbaren Produkt-Architektur (SPA) ist bis 2019 versprochen. Der neue T5 Twin Engine kombiniert übrigens einen ebenfalls neuen Dreizylinder-Benziner mit einem E-Motor und einer wieder neuen 7-Gang-Doppelkupplung.

Bild: Volvo