VW Up: Kleinstwagen mit Frischzellenkur für Genf

Längst ist der VW Up eine bekannte „Größe“ unter den Minis, allerdings schon seit 2011 auf dem Markt. Für Genf verpasst Volkswagen seinem Kleinen daher eine Frischzellenkur.

VW Up Facelift 2016

Volkswagen liftet seinen kleinen Up und präsentiert seinen modellgepflegten Mini in (O-Ton Hersteller) „beeindruckender Varianten- und Antriebsvielfalt“. Tatsächlich wird der „neue“ VW Up mit diversen Antrieben feilgeboten, nämlich Benziner, Erdgas und sogar als reine Elektroversion (e-Up). Das behält Volkswagen bei, wobei die Benziner künftig sogar um ein 90-PS-Triebwerk (66 kW) erweitert werden.

Benziner, Erdgas, Elektro: VW liftet Up

Parallel ist der VW Up in drei Ausstattungen, als Cross-Variante und obendrein als Zweisitzer Load Up erhältlich. Neu im Zuge der Modellpflege sind einige Außenfarben, Sitzstoffe, Dashpads und Foliendesigns. Via Smartphone-Integration via VW-App wird der Zugriff auf Navigation, Musik und anderen Ideen ermöglicht. In Kooperation mit dem US-Audiospezialisten BeatsAudio™ stellt VW wieder den „up! beats“ mit einem 300 Watt starken Soundsystem auf die Räder.

Neben dem aufgefrischten VW Up parkt der Wolfsburger Hersteller eine neue, kompakte SUV-Studie, die als Auftakt einer breiten SUV-Offensive gefeiert wird. Der T-Cross Breeze soll ein „erschwingliches“ Modell stellen, was SUV-Fans sicher hoffen lässt. Mehr zur Studie die Tage hier im Blog.

Bild: Volkswagen